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		<title>Überklang Podcast</title>
		<itunes:author>Überklang sendung@ueberklang.net</itunes:author>
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		<description>Überklang ist ein Podcast, der sich mit großer Leidenschaft der Erforschung sogenannter Nischenmusik widmet: Moderator und Musiker Dr. Nachtstrom präsentiert alle 14 Tage Neuerscheinungen, Klassiker und Raritäten in den Bereichen Elektronische Musik, Avantgarde, Postrock, Doom, Psychedelia, Kraut- und Stoner- Rock, aber auch Outsider Music, Improv, Klassische Musik und Electric Jazz.

Für alle Grazer: Radio Helsinki strahlt unsere Sendung jeden Sonntag von 14.00 - 16.00 unter der Frequenz 92,6mhz aus.

Kontakt: sendung@ueberklang.net
Support: tech@ueberklang.net

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		<itunes:subtitle>Überklang - die musikalische Spielwiese</itunes:subtitle>
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Für alle Grazer: Radio Helsinki strahlt unsere Sendung jeden Sonntag von 14.00 - 16.00 unter der Frequenz 92,6mhz aus.

Kontakt: sendung@ueberklang.net
Support: tech@ueberklang.net

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			<title>Überklang Podcast</title>
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			<title>50 Überklang vom 22.06.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Überklang 50: Philip K. Dick.

Kinder, wie die Zeit vergeht! Am Sonntag, dem 22. Juni feiern wir bereits die 50. Ausgabe unseres Podcasts Überklang. Eine Herzensangelegenheit war es uns, zu diesem Termin (als Fortführung unseres altwehrwürdigen Stanislaw Lem-Specials) mit einem weiteren Porträt über einen legendären Science Fiction-Schriftsteller zu glänzen.

Im Spotlight also diesmal: Philip K. Dick (1928 - 1982), seit Jahrzehnten Schutzheiliger aller SF-Nerds und ebenso hochverehrte Ikone von unzähligen Elektronikmusikern- warum das so ist, wollen wir unter anderem in unserem Porträt klären.

Wir haben uns natürlich einiges einfallen lassen- für die aktuelle Sendung hat uns Herwig Holzmann aka Photophob wieder mit ein paar eleganten Essays zu ausgewählten Werken des Meisters unter die Arme gegriffen und es gibt auch (wie schon anlässlich des LEM-Specials) wieder ganz besondere, themenbezogene Musik zu hören: Unser Netlabel bruit veröffentlicht nämlich ebenfalls am 22. Juni seinen ersten Labelsampler namens "The Past Inside The Future - A Tribute To Phillip K. Dick", im Rahmen dessen sich 19 Künstler von diversen Aspekten in Leben und Werk des Meisters inspirieren haben lassen.

Mitgemacht haben unter anderem so prominente Herren wie zb. Editions Mego - Chef Peter Rehberg aka Pita, Neue Musik-Guru Karlheinz Essl, die in unserem </description>
			<itunes:subtitle>Überklang 50: Philip K. Dick</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>philip k dick, peter rehberg, pita, karlheinz essl, lariade, sascha neudeck, das gritli moser, firnw</itunes:keywords>
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			<title>49 Überklang vom 08.06.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Break The Beats!
In Ausgabe 49 unseres Podcasts Überklang zelebrieren wir wieder mal unsere ungebrochene Freude an gebrochenen Beats mit megaverzerrten Bässen: Wir stellen euch den verrückten Franzosen Randomatik Blast vor, portraitieren das Label Offkey, neigen unser Haupt in Demut vor dem legendären DJ Hype und servieren euch in der zweiten Stunde dann ein brutales Mixtape voll mit Breakcore, Darkstep und schweißtreibenden Drum &amp; Bass-Hymnen.</description>
			<itunes:subtitle>Break The Beats!</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 7 Jun 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>breakcore, drum and bass, randomatik blast, offkey, darkstep, dj hype</itunes:keywords>
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			<title>48 Überklang vom 25.05.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Desolation Avenue.

Überklang diesmal mit schwerer Gothic/EBM - Schlagseite: In der ersten Stunde portraitieren wir zwei legendäre Bands anhand ihrer frühen Releases, und zwar die Schweden Leather Nun, die vor einer kurzen Karriere als Gothic Rocker in den 1980ern wie eine Mischung aus den Stooges und Velvet Underground klangen, und außerdem Spahn Ranch, die in den 90er-Jahren neue Standards im Genre des Industrial Dance bzw. der Electronic Body Music setzten.

Weiters wollen wir uns verneigen, und zwar vor der mythischen Band Bauhaus, deren Mitglieder vor einiger Zeit für einmalige Sessions zusammenkamen- so entstand "Go Away White", gleichzeit Reunion und Schwanengesang einer der legendärsten Finsterformationen aller Zeiten.

In der zweiten Hälfte des aktuellen Podcasts haben wir wieder ein Mixtape für euch vorbereitet- und zwar betrifft dieses diesmal das Schaffen der exzentrischsten aller Gothic-Bands: Alien Sex Fiend, die ihre Fans seit 1982 unermüdlich mit teilweise recht bizarren Releases beschenken; wir haben für euch einen Zusammenschnitt ihrer schrulligsten Tracks gebastelt.
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			<itunes:subtitle>Desolation Avenue</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 24 May 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Leather Nun, Spahn Ranch, Alien Sex Fiend, Bauhaus, Gothic, EBM, Electronic Body Music</itunes:keywords>
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			<title>47 Überklang vom 11.05.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Turn On, Tune In, Drop Out!

Anlässlich des Todes von Albert Hofmann im wackeren Alter von 102 Jahren widmen wir dem Schweizer Chemiker und LSD-Erfinder eine ganze Überklang-Ausgabe vollgestopft mit psychedelischer Musik, und das ausserdem noch mit aktuellen Releases der vergangenen und kommenden Monate.

Von brachialen Gitarrenwänden und spacigem Riffing bis zu ambienten Klängen reicht unser Kaleidoskop bewußtseinserweiternder Sounds; erwartet aussergewöhnliche Musik von Black Mountain, Opeth, den Saviours, The Sword, Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra, Mothlite, Isis, Neurosis- Gründervater Scott Kelly und Trans Am. Zwischendurch könnt ihr euch am idyllischen Meeresufer der neuen bruit-Releases von TV Victor und Der 3. Pol ausruhen.

Also frei nach Dr. Timothy Leary: Für Set und Setting müsst ihr sorgen, die richtig heftige Dosis Psychedelik dazu bekommt ihr von uns serviert!</description>
			<itunes:subtitle>Turn On, Tune In, Drop Out!</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 10 May 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>LSD, Hoffman, Leary, Acid, Trip, Psychedelisch, Hippie, Stoner-Rock, Doom, Isis, Neurosis</itunes:keywords>
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			<title>46 Überklang vom 27.04.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Resonanzen - Elektronik pur.

In einer Spezialausgabe unseres Podcasts Überklang legen wir unser Augenmerk im Besonderen auf aktuelle Releases im Spannungsfeld elektronischer Musik: Wir stellen euch die letzten zwei Werke des genialen Grazer Künstlers Photophob vor, der mit "Cha-Cha-Cha With The Devil" (unter dem Pseudonym "Das Gritli Moser") und erst unlängst mit "Skaphander Skanks" wieder zwei fantastische CD`s auf seinem Hauslabel Laridae veröffentlicht hat.

Neues gibt es auch vom Wiener Label Editions Mego zu vermelden: Mit "Kalmukia" von dem Supertrio Angel (Ilpo Väisänen von Pan Sonic, Hildur Guonadóttir und Dirk Dresselhaus von Schneider TM) und "Skylla", dem Debüt des Duos Silvia Fässler &amp; Billy Roisz hat Labelchef Peter Rehberg wieder zwei ausgezeichnete Neuerscheinungen am Start, weiters hat er die unter seinem Pseudonym Pita im Jahr 1999 erschienene CD "Get Out" in einer neu abgemischten Version samt Bonustracks bei Editions Mego neu aufgelegt- von allen drei Releases gibt es ausführliche Hörproben.

Die zweite Stunde gehört dem zur Zeit definitiv originellsten aller elektronischen Musiker: John Fanning lebt in Portsmouth, New Hampshire, wo er eine Gallerie betreibt und seine aberwitzigen Installationen und Kunst-Happenings ersinnt. Unter dem Pseudonym "Massaccesi" (als Verbeugung vor dem wohl notorischsten aller italienischen Splatter- und Erotik-Regisseure) hat Fanning bereits unzählige Releases herausgebracht, die (parallel zu seinem gesamten Kunstverständnis) mit dem Thema Recycling zu tun haben: "All of my work centers around recycling. From physical pieces made with fabric or paper to composing experimental musical pieces and performing, I am constantly re-using and recycling. I actually dislike using new or custom-made materials for things. I'm obsessed with how we as humans generally use and abuse but usually don't re-use (or try to maximise the use of) what we're consuming." 

Wir würdigen den Künstler mit einer Einführung in sein Werk und mit einem Mixtape seiner bisherigen audiophilen Highlights.
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			<itunes:subtitle>Resonanzen - Elektronik pur</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Elektronik, Elektronische Musik, electronic music, Resonanzen, Photophob, Laridae, Mego, Editions Me</itunes:keywords>
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			<title>45 Überklang vom 13.04.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>The best Band you´ve never heard before.

Falls ihr von dem Duo Luxus und dessen Nebenprojekt Flexxn noch nie in eurem Leben gehört habt, braucht ihr euch keine Sorgen um euer popkulturelles Wissen zu machen: Die zwei Künstler, die unter diesen Pseudonymen bereits seit den frühen 1990er-Jahren zusammen Musik machen, haben trotz reger kompositorischer Aktivität noch nie in ihrem Leben einen offiziellen Tonträger herausgebracht.

Als euer Sendungshost durch Zufall auf die Spur der zwei in der Steiermark beheimateten Musiker Bernd Heinrauch und Tarek Al-Ubaidi stieß, konnte ich (nachdem ich das Vertrauen der beiden gewonnen hatte) Einsicht nehmen in ein Archiv, in dem unglaubliche Pop-Perlen schlummerten-in ländlicher Abgeschiedenheit komponierte kleine und große Meisterwerke, die an die Musik der Beatles, der Beach Boys, an David Bowie, Todd Rundgren oder Van Dyke Parks erinnern- allerdings von einem Imitat weitest entfernt sind.


Nach längerem Zögern (und viel Überzeugungsarbeit meinerseits) haben sich Bernd und Tarek entschlossen, eine repräsentative Auswahl ihrer bis jetzt ungehörten Songs zur Verfügung zu stellen, die wir in unserem Podcast (zusammen mit erläuternden Kommentaren von Tarek) nun zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren können- wir sind sicher, ihr werdet an der Entdeckung der Musik dieser sympathisch-autistischen Pop-Nerds genauso viel Freude haben wie wir.

Was uns weiters Freude bereitet: Unser Netlabel bruit bekam von den beiden Herren einen Release ihres Nebenprojekts Flexxn namens "Milky War" zur Verfügung gestellt, der ab kommenden Sonntag zum freien Download unter www.bruit.at bereitsteht: Es ist dies nicht nur unser erster Pop-Release, sondern auch eine faszinierende mystische Reise in ein düsteres, verschwörerisches und äußerst verschlungenes Universum, für dessen ungetrübten Genuss wir euch gedämpftes Licht, jede Menge bunter Pillen und einen exzellenten Kopfhörer empfehlen. - "Milky War" gibt es übrigens auch in voller Länge im letzten Drittel unserer aktuellen Sendung zu hören.
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			<itunes:subtitle>The best Band you`ve never heard before.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Luxus, Flexxn, Tarek Al-Ubaidi, Bernd Heinrauch, CropFM</itunes:keywords>
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			<title>44 Überklang vom 30.03.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>v93r Überklang Mixtape.
Im Spotlight unseres obligatorischen Überklang-Mixtapes diesmal Gert Brantner- seines Zeichens bruit-Chef, Technik- Verantwortlicher und Miteigentümer des Listening.at-Portals. Unter dem Künstlerpseudonym v93r hat er eine lange musikalische Vergangenheit als Mitglied der Anarcho-Glitch-Punks Farmers Manual, deren Releases, Konzerte und Kunst-Happenings ab den 1990er-Jahren viel zum Erfolg des Wiener Experimental- Labels Mego beitrugen.

Diese musikalische Vergangenheit beeinflusst natürlich auch den Inhalt des aktuellen Mixtapes: Zu hören bekommt ihr da viel Digital-Abstraktes, außerdem aussergewöhnliche Tracks im Spannungsfeld zwischen Phil Niblock und Labradford.



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			<itunes:subtitle>v93r - das Überklang-Mixtape.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>v93r, farmers manual, phil niblock, labradford</itunes:keywords>
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			<title>43 Überklang vom 16.03.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Klangwirkstoff/Kabelton/She-Ra Mix Vol. 5.
Kosmische Musik einmal ganz anders: Das Berliner Label Klangwirkstoff Records beweist, daß unser Universum aus unendlich vielen in Beziehung zueinander stehenden Tönen aufgebaut ist. Mittels Anwendung des sogenannten "Oktavgesetzes" zeigen auf der aktuellen Klangwirkstoff-Compilation "Active Agent Of Sound" zahlreiche Künstler, wie denn diese Harmonien der Sphären, der Moleküle und Atome so klingen. Das Motto des Samplers lautet zwar "Ambient Music meets Science", den Hörer erwarten aber statt abstrakter Soundformeln wunderbar entspannte Drones und auch der eine oder andere Beat. Und nein, da sind nicht irgendwelche durchgeknallten Eso-Freaks am Werk- die faszinierenden Tracks dieser Doppel-CD kommen unter anderem von so prominenten Musikern wie Steve Hillage (Gong, System 7), Alex Patterson (The Orb) oder Coil. Hörbeispiele für euch gibt es natürlich in der ersten halben Stunde unserer aktuellen Podcast-Ausgabe.

Voller Freude vermelden wir den nächsten Release unseres Netlabels bruit: Gerald Schauder aka Kabelton gewährt in dem experimentellen Video "Takraf" einen sehr persönlich gehaltenen Einblick in seine innere Vorstellungswelt und bedient sich dabei einer sehr reduzierten, immer treffsicheren Bild- und Klangsprache. Das Video können wir euch in unserer Sendung zwar nicht zeigen, aber die Audio-Komposition dazu vorspielen; "Takraf" steht ab dem 16.03. auf www.bruit.at zum freien Download bereit.

In der zweiten Überklang-Stunde präsentiert dann unsere Lieblings-Djane She-Ra in ihrem fünften Mixtape wieder einmal ihr feines Gespür für minimalistisch-elegante Knarzbeats. 
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			<itunes:subtitle>Klangwirkstoff Planetentöne Kabelton Neuer release auf bruit She-Ra-Mixtape Vol.5</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Klangwirkstoff, Sühärenmusik, Planetentöne, Ambient, Steve Hillage, Alex Patterson, The Orb, System </itunes:keywords>
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			<title>42 Überklang vom 02.03.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Krautrock Vol. 4: Spurensuche.

Viele der neueren Indiebands oder Popbands mit Underground-Ambitionen behaupten ja heutzutage gerne, vom Krautrock oder zumindest von Can oder  Neu! beeinflusst zu sein. Diese Behauptungen bekommen die jungen Musiker wahrscheinlich von ihren Marketing-Betreuern vorgesagt- wenn man nämlich versucht, entsprechende Spuren in der Musik der jeweiligen Band zu finden, sucht man in den meisten Fällen umsonst. Es ist ja allerdings auch wirklich schwierig, den Begriff "Krautrock" überhaupt musikalisch zu definieren- dieser läßt sich nur sehr vage mit ausladender Psychedelik, loophafter Motorik und einer riesengroßen Portion Obskurität recht vage umschreiben.

Im vierten und letzten Teil unseres großen Überklang-Krautrockspecials machen wir uns auf eine sehr subjektiv gehaltene Suche nach Bands und Musikern, die heute im Geiste der alten Krautrock-Helden musizieren, oder deren Musik gewisse wiedererkennbare Tendenzen des Krautrock aufweist. Dabei treffen wir auf die Postpunk-Band Von Spar, die Münchner Cosmic-Rocker Colour Haze und auf unseren großen Helden TV Victor. Außerdem gibt es ein kleines Porträt des österreichischen Kultlabels Angelika Köhlermann, dessen Labelartists wie Villalog, B.O.S oder Raven Rec auf eine sehr moderne Art und Weise an die wunderbarsten Tugenden der großen kosmischen Musik erinnern.

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			<itunes:subtitle>Krautrock Vol 4. Spurensuche.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 2 Mar 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Krautrock, Angelika Koehlermann, Villalog, TV Victor, Colour Haze</itunes:keywords>
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			<title>41 Überklang vom 17.02.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Krautrock Vol. 3: Supergroups

Im dritten Teil unseres großen Krautrock-Specials berichten wir von Jamsessions alter Weggefährten, von fantastischen Kollaborationen, aber auch von sinnlosen Zusammenkünften und von der Ausbeutung unserer kosmischen Helden.

Wir spielen euch Musik der (von dem unermüdlichen Guru Guru-Drummer Mani Neumeier initiierten) All-Star-Bands Space Explosion und Psychedelic Monsterjam, von den legendären Sessions der japanischen Vokalistin Phew mit Holger Czukay und Conrad Plank, ersparen euch auch nicht einen Ausschnitt aus dem eher käsigen Klaus Schulze-Nebenprojekt Richard Wahnfried und erzählen die unglaubliche Geschichte der unfreiwilligen Supergroup Cosmic Jokers.

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			<itunes:subtitle>Krautrock Vol.3: Supergroups</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Krautrock, Supergroup, Space Explosion, Monsterjam, Psychedelic, Mani Neumeier, Phew, Holger Czukay,</itunes:keywords>
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			<title>40 Überklang vom 03.02.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Krautrock Vol. 2: Trance &amp; Ekstase.
Nach der Erforschung der deutschen Elektronik-Revolutionen der 1970er-Jahre in der vergangenen Sendung widmen wir uns in Teil 2 unseres großen Krautrock-Specials der Fähigkeit dieses Stils, mittels rhythmisch konzentrierter Motorik, dichtem Soundgewand und dem beseelten Willen zur ausladenden Geste im geneigten Zuhörer Trance-Gefühle zu erzeugen, die mitunter durchaus zur totalen Ekstase führen konnten.

Passende Hörbeispiele zur Demonstration dieses Phänomens gibt es von Neu!, Faust mit Tony Conrad, Amon Düül II und Can zu hören; weiters baden wir euch in den elektrischen Klanggewittern von Guru Guru, würdigen die hypnotischen Gitarrenkünste von Manuel Göttsching und Günter Schickert, spielen euch Songs der Can- Nachfolgeprojekte Phantom Band und Damo Suzuki`s Network und huldigen abschließend der wüsten All-Star-Band, welche unser diesmaliges Sendungsmotto in ihrem einzigen Release "Invisible College" wohl am perfektesten auf den Punkt gebracht hat, dem göttlichen No Zen Orchestra.
</description>
			<itunes:subtitle>Krautrock Vol.2 Trance &amp; Ekstase mit Can, Faust, Amon Düül2, No Zen Orchestra uvm.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 3 Feb 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Krautrock, Trance, Ekstase, Can, Faust, Amon Düül 2, Günter Schickert, Ash Ra Tempel, Manuel Göttsch</itunes:keywords>
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			<title>39 Überklang vom 20.01.2008</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Krautrock Vol. 1: Kosmische Kuriere.

(...) this genre - "Space Music" some call it, or "Analog-Synth Epics" - has been almost completely written out of the history of electronica. (Simon Reynolds)

Nach längerer Pause ist es nun endlich wieder Zeit für eine neue Folge unseres Podcasts Überklang: Zum Auftakt eines mehrteiligen Krautrock-Specials beschäftigt sich unsere musikalische Spielwiese in Ausgabe Nr. 39 mit einer musikalischen Ära, deren Einflüsse von heutigen Electro-Hipstern schlichtweg geleugnet werden und deren Protagonisten ausser bei ihren in die Jahre gekommenen, treu ergebenen Fans aus der Wahrnehmung der heutigen Pop- und Rockmusik mehr oder weniger verschwunden sind.

Zu Beginn der 1970er-Jahre und weit bis in die 1980er-Jahre hinein wurde in Deutschland Pionierarbeit im Genre der elektronischen Musik geleistet, und wir meinen hier ausnahmsweise mal nicht die weissbekittelten Komponisten a lá Stockhausen oder Eimert in ihren elektronischen Labors, sondernd die bärtigen Hippies, die im Schneidersitz vor den riesigen Türmen ihrer analogen Modularsysteme saßen, und mittels abenteuerlicher Steckverbindungen für damals ungehörte Klangwelten sorgten. Sie waren die Kosmischen Kuriere, die Dealer für die drogengeschwängerten Hör-Trips ihrer Fans, die Überbringer universellen Rauschens und die unermüdlichen Forscher im Knarzen und Blubbern einer anderen Dimension. 

In unserer aktuellen Sendung spielen wir euch Beispiele aus dem klassischen Frühwerk von Tangerine Dream, Klaus Schulze und Popol Vuh, stellen euch Innovatoren wie Conny Schnitzler oder die Gebrüder Seesselberg vor, schwelgen in legendären elektronischen Releases von Cluster, Manuel Göttsching und Eberhard Schoener, und erinnern an längst Vergessene wie Supersempfft aka Roboterwerke, Harald Grosskopf, Adelbert von Deyen und an den nach seiner Debütplatte auf tragische Weise ums Leben gekommenen Wolfgang Riechmann.

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			<itunes:subtitle>Krautrock Electronica - Tangerine Dream, Klaus Schulze, Popol Vuh and much more...</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
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			<itunes:keywords>Krautrock, Elektronik, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Popol Vuh, Cluster, Roedelius</itunes:keywords>
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			<title>38 Überklang vom 30.12.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Feiertags-Lounge.

Stellt euch doch mal vor, das Knistern von Schallplatten wäre wie das Prasseln der Holzscheite eines Kaminfeuers. Wenn ihr nun noch das Eisbärenfell vor dem Kamin dazuvisualisiert, seid ihr bereit für das aktuelle Feiertags-Mixtape eures Sendungshosts. Musikalisch geht es da auschließlich um Lounge: um das süßliche Violinsäuseln des Orchesters Paul Mauriat etwa, um die schmeichelnden Harfenklänge von Robert Maxwell, die samtigen Orgelakkorde von Ken Griffin oder Ralph Woodworth Jr., und natürlich (wir können halt nicht anders) auch um die retro-utopischen Streicherserenaden eines Dick Hyman oder Russ Garcia. 

Dr. Nachtstrom wünscht euch lauschiges Vergnügen. Die Playlist zum Mix könnt ihr in unserem Sendungsblog abrufen.
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			<itunes:subtitle>Feiertags-Lounge: Das Mixtape mit Paul Mauriat, Dick Hyman, Russ Garcia uvm.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Lounge, Paul Mauriat, Dick Hyman, Russ Garcia</itunes:keywords>
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			<title>37 Überklang vom 16.12.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Tomoroh Hidari/ Interpenetration Festival 07/ She-Ra-Mixtape Vol.4.

Da die 37. Folge unseres Podcasts Überklang die letzte vor einer längeren Weihnachtspause ist, bescheren wir euch schon jetzt: Mit "13 Objects Or: A Dadaist, A Surrealist And A Group Of Random Bystanders Marvel At The Ferocious Whateverism Of The 'Pataphysician." zum Beispiel, dem brandneuen Release des Wiener Klangmeisters Tomoroh Hidari auf unserem Netlabel bruit, welcher ab diesem Sonntag zum Download unter www.bruit.at auf euch wartet. Oder mit der vierten Ausgabe des beliebten Mixtapes unserer Überklang-Djane She-Ra, welches euch diesmal auf ziemlich energetische Art und Weise in die Klangwelt von Väth, Villalobos und Kompakt entführt. Außerdem berichten wir über das heurige Interpenetration Festival in Graz, in dessen Rahmen am 20.12. im Forum Stadtpark die erste bruit - Labelnacht stattfindet. Wir freuen uns auf euren Besuch!
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			<itunes:subtitle>Tomoroh Hidari auf bruit/ She-Ra Mixtape Vol.4</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Tomoroh Hidari, She-Ra, Mixtape, bruit, Interpenetration Festival Graz</itunes:keywords>
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			<title>36 Überklang vom 09.12.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Go East!

Genauso leidenschaftlich, brutal, wehmütig, verschroben, unberechenbar und vor allem rätselhaft wie das Gemüt der Russen ist auch ihre Popkultur: Erst mit Wladimir Kaminers Erfindung der Exilantenparty "Russendisko" in Berlin und der darauffolgenden Etablierung ähnlich berüchtigter Veranstaltungen in allen größeren Städten Europas haben wir die Möglichkeit zu tieferen Einblicken in dieses chaotische Universum bekommen. 
Die aktuelle Überklang-Folge präsentiert eine kleine, feine Auswahl aus dem russischen Pop- und Elektronik- Wahnsinn. Zu hören gibt es: "Messer für Frau Müller" und "Messer Chups", zwei Parallel-Projekte des Gitarristen Oleg Gitarkin. Igor Vdovin, einst Sänger der Folkpunk-Legende "Leningrad", nun Russlands genialster Elektronik-Kosmonaut. La Minor, die "Blatnjak"- (eine Mischung zwischen Gaunerlied und Protopunk) Legende. Red Elvises aus Sibirien, die natürlich den King und Priscilla verehren, aber auch die Spice Girls und Fidel Castro als ihre wichtigsten Einflüsse angeben. Nicht zu vergessen Oleg Kostrov (die andere "Messer"-Hälfte), genialer Bastler berauschend-naiver Electro-Miniaturen und Serge Bakanev, der unter dem Namen Mombus auf dem Netlabel laridae seine russische Seele in einem Release zwischen Murmansker Schwermut und traumwandlerisch schöner Electronica präsentiert.
Übrigens, gesungen wird in dieser Überklang-Folge auch, und das aus vollstem Herzen: Wir umrahmen die Sendung mit Liedern des "Chor der Roten Armee", russisches Nationalheiligtum und laut Wladimir Kaminer ein probates Mittel, um in der "Russendisko" jeden in Stimmung zu bringen, während "die ersten Tische fliegen, der Wodka durch die Kehle fließt und getanzt wird bis zum Umfallen". Weiters präsentieren wir euch in der zweiten Podcast-Stunde einen Mix aus den russischen Vinyl-Flohmarktfunden eures Sendungshosts: ein schrilles Mischmasch aus Propagandahymnen, Opernarien, Volksweisen und Schlagern. Nastrovje! &amp;#1084;&amp;#1085;&amp;#1086;&amp;#1075;&amp;#1086; &amp;#1096;&amp;#1091;&amp;#1090;&amp;#1080;!
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			<itunes:subtitle>Russischer Pop-Wahnsinn</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 8 Dec 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Russland, Russia, Rote Armee, Red Army, Messer Chups, Igor Vdovin, Russian Pop, La Minor, Russendisk</itunes:keywords>
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			<title>35 Überklang vom 02.12.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Death Metal.
In den frühen 1990er-Jahren entstand neben Avantgarde-Electronica, Euro-Dance und Indie-Leiden eine vollkommen eigenständige musikalische Parallelwelt: Mit ultratief gestimmten Gitarren, gurgelnden Vocals und dem berüchtigten "Hasenfick"- Drumgeklöppel trat ein neues Subgenre an, um den begeisterten Underground-Fans brachial und nachhaltig in die Weichteile zu treten. In den USA, England und Schweden gab es unzählige Bands mit so wunderbar verrottet klingenen Namen wie Death, Cannibal Corpse, Massacre, Obituary, Grave oder Dismember, die mit ausgelebten Serienkiller-Fantasien und den entsprechenden bluttriefenden Plattencovern für absolute Panik bei Eltern, Therapeuten und selbsternannten Moralhütern sorgten.

Dass Death Metal aber eigentlich trotzdem eines der friedlichsten Untergenres innerhalb des Heavy Metal ist, dürfte inzwischen sogar der verbohrteste Zensor mitbekommen haben- weder wurden aufgrund der mörderischen Lyrics bis heute irgendwelche Greueltaten oder Amokläufe verübt, noch haben sich jemals irgendwelche fehlgeleiteten Musiker gegenseitig nach dem Leben getrachtet. Aggressive Musik kann eben auch beruhigen, wenn man sich in ihr richtig ausleben kann.

In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts Überklang würdigen wir ausgiebig die streng hermetische Architektur und rohe Kraft des Death Metal und spielen euch jede Menge Klassiker der oben genannten Bands. Weiters leihen wir unser blutiges Ohr der neueren Szene und beweisen, daß auch heute noch Todesblei-Kapellen wie Jungle Rot, Vomitory, Obscenity oder Heaven Shall Burn genauso schön stumpf und brachial dahinhämmern können wie ihre ehrwürdigen Vorväter.</description>
			<itunes:subtitle>Death Metal - Historie und größte Hits</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 1 Dec 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Death Metal, Death, Cannibal Corpse, Obituary, Serienkiller</itunes:keywords>
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			<title>34 Überklang vom 25.11.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Mythos Joy Division.

In der kurzen Zeit ihres Bestehens wurden sie zur Legende, der Nachhall ihres Schaffens ist monumental: Joy Division, die Band aus Manchester rund um den charismatischen Frontmann Ian Curtis schuf zu Beginn der 1980er-Jahre mit gerade mal zwei Releases ein Werk, welches in seiner dunklen Melancholie, seiner gespenstischen Kälte und seinen radikalen Sounds bis heute unerreicht ist. Der rätselhafte Selbstmord des 23-jährigen Curtis am Vorabend der ersten Amerika-Tournee war das Ende von Joy Division, markierte aber gleichzeitig den Beginn der beispiellosen Karriere der verbliebenen Bandmitglieder unter dem Namen New Order und den internationalen Aufstieg der Musikszene Manchesters mit Bands wie den Stone Roses, den Happy Mondays und den Inspiral Carpets.

Mit dem Kinostart von Anton Corbijns meisterlichem Biopic "Control" im Frühjahr 2008 wird bei uns vermutlich ein neuerlicher Joy Division-Hype ausbrechen; die aktuelle Ausgabe unseres Podcasts Überklang beschäftigt sich schon jetzt mit der Biographie und den wichtigsten Songs der grimmigen 80er-Ikonen. Zu hören bekommt ihr natürlich das Beste aus den Releases "Unknown Pleasures" und "Closer", Auschnitte aus den legendären Peel- und BBC-Sessions, Live-Tracks und die CD "Personal Mixes", anläßlich derer wir uns näher mit dem manischen Tontechniker Martin Hannett beschäftigen wollen, welcher den einzigartigen Sound von Joy Divisions Studioaufnahmen kreierte.

In der zweiten Stunde setzen wir uns dann mit den Erben Joy Divisions auseinander: Als Epigonen kann man die New Yorker Interpol sowie deren britische Rivalen Editors bezeichnen, die von der Baritonstimme Ian Curtis` bis zu den signifikanten Basslinien Peter Hooks alle stilprägenden Elemente Joy Divisions kopieren. Eher kreativ inspiriert von der Manchester- Klangwelt zeigt sich wiederum das US-Duo She Wants Revenge auf seinen zwei bisherigen Releases; von allen genannten Bands spielen wir ausführliche Hörproben.
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			<itunes:subtitle>Mythos Joy Division</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Joy Division, Manchester, Ian Curtis, Control, Anton Corbijn</itunes:keywords>
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			<title>33 Überklang vom 18.11.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Neuvorstellungen/She-Ra Mix 3: Erntedank.

Für die aktuelle Überklang-Ausgabe freuen wir uns, wieder ein Mixtape unserer Haus-Djane She-Ra präsentieren zu können. Die feiert diesmal aus Euphorie über ihre Neuentdeckung des Kanzleramt-Artists Peter Horrevorts verspäteten Erntedank und garniert die Festtafel mit entsprechenden Dance-Erntegaben. 

In der Stunde davor huldigen wir unserer Lieblingsphilosophie "All Music" und spielen euch interessante Neuerscheinungen der letzten Zeit quer durch alle Musikstile. Hörproben gibt es zum Beispiel aus "She´s The Daddy", dem vielversprechenden Debüt der coolen Gender-Bender-Country-Punks Supernachmittag, weiters Auschnitte aus der superben aktuellen PJ Harvey-CD "White Chalk" und aus dem neuen Prefuse 73-Werk "Preparations".

Auch aus der Gitarren-Drone(Dröhn)- Ecke gibt es Erfreuliches zu vermelden: Das infernalische Duo KTL hat soeben sein drittes Werk "KTL 3" als Vinyl-Only veröffentlicht, und es gibt auch eine neue CD des Isis-Sideprojects MGR namens "Wavering On The Cresting Heft"; aus beiden Releases werden wir euch ausführliche Auschnitte präsentieren. Außerdem verneigen wir uns anläßlich des Erscheinens einer Best-Of-CD namens "Mothership" ganz tief vor der (noch immer) besten Rockband aller Zeiten: Led Zeppelin.
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			<itunes:subtitle>Neuvorstellungen/ She-Ra Mix 3</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Supernachmittag, SNM, PJ Harvey, Led Zeppelin, Kanzleramt</itunes:keywords>
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			<title>32 Überklang vom 11.11.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>LEM.


Für die aktuelle Ausgabe unseres Podcasts Überklang wagen wir uns an eine Würdigung des wichtigsten utopischen Schriftstellers aller Zeiten: Neben Stanislaw Lem (1921 - 2006) verblasst das gesamte Genre der Science Fiction (mit Ausnahme des Werkes von Philip K. Dick) zu einem bedeutungslosen, sinnlosen Nichts. In seinen zahlreichen Romanen zeigte Lem, wieviel Tiefgang utopische Visionen zu bieten haben, wieviel philosophischen Mehrwert man in spannende und unterhaltsame Zukunftsromane legen kann. Als Zukunftsforscher sah er in seinem 1964 geschriebenem Buch "Summa Technologiae" bedeutende technische Entwicklungen wie die Nano-Technologie und die virtuelle Realität (er nannte das "Phantomatik") voraus, als Philosoph und Pessimist polemisierte er in seinem Spätwerk heftig gegen neue Technologien wie das Internet. Seine Bücher wurden in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen; trotzdem ist nach seinem Tod eine tiefergehende Würdigung und Neu-Interpretation seines Werkes ausgeblieben.

Nicht von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus, sondern als Fans, deren Leben durch seine Romane verändert wurden, wollen wir Lem in unserem Podcast ein Denkmal errichten. Wir vertiefen uns in die Essenz ausgewählter Geschichtensammlungen und Romane wie "Pilot Pirx", "Der Unbesiegbare" und in sein radikales Spätwerk "Fiasko", spielen Auschnitte aus Hörbüchern und Hörspielen, und zollen auch musikalisch Tribut: Die Musik zur Sendung kommt von Herwig Holzmann aka Photophob, der übrigens auch als Koproduzent dieses Podcasts fungierte und uns für die Sendungs-Moderation eine große Anzahl selbstverfasster Mini-Essays über seinen Lieblingsschriftsteller zur Verfügung gestellt hat.

Gekoppelt mit dem Podcast ist auch ein Release Herwig Holzmanns auf unserem Netlabel bruit unter dem Namen "LEM", den wir in der zweiten Überklang-Stunde ausführlich vorstellen wollen. Den Abschluß macht dann eine Auswahl aus Eduard Artemyevs visionärem Soundtrack zu Tarkowskis "Solaris"-Verfilmung aus dem Jahr 1972.
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			<itunes:subtitle>Stanislaw Lem - Das Überklang Portrait</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Lem, Herwig Holzmann, Photophob, Science Fiction, Solaris, Pirx, Fiasko</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>31 Überklang vom 04.11.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Vienna Abstract.

Für die aktuelle Ausgabe unseres Podcasts Überklang richten wir unsere Augen, Ohren und Antennen auf die schöne Stadt Wien und berichten, was dort aktuell an der vordersten Front der elektronischen Musik passiert. Neue Releases gibt es zum Beispiel von Klangmagier Oliver Stummer aka Tomoroh Hidari, wir stellen euch die kürzlich veröffentlichte "Todtnauberg EP" vor und widmen uns einem weiteren faszinierenden Projekt Hidaris unter dem Namen "his Namelessness is Legion", unter dessen Namen schon zwei Releases erschienen sind.

Jede Menge </description>
			<itunes:subtitle>Vienna Abstract - Tomoroh Hidari, Sascha Neudeck, Editions Mego</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 4 Nov 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>vienna, abstract, electronic music, avantgarde</itunes:keywords>
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			<title>30 Überklang vom 28.10.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>German Innovators: TV Victor Part 2.
"Eadem Mutata Resurgo" ("Verwandelt kehre ich als dieselbe wieder")

Jakob I. Bernoulli (1655 - 1705)

Nach unserem ersten Überklang-Special zu dem deutschen Genius Udo Heitfeld aka TV Victor im August dieses Jahres folgt nun der zweite Teil unserer Erforschung seines Werks.

Da der Künstler uns inzwischen Teile seines Privatarchivs zugänglich gemacht hat, ist es uns möglich, eines seiner wichtigsten Projekte namens "Der 3. Pol" zu präsentieren- 
mit ausführlichen Hörbeispielen eines bis dato nur in kleinen Auschnitten auf seiner Homepage veröffentlichten Releases namens "Zoo Of Zoom"; zu diesem Anlaß beschäftigen wir uns auch näher mit Heitfelds Manifest "Abstrakte Musik oder die Polarisierung des Unerhörten".

In der zweiten Überklang-Stunde haben wir dann die Ehre, ein unveröffentlichtes Werk von TV Victor unter dem Titel "Tempelhof - Graz" vorstellen zu können, welches im Jahr 
2005 komponiert wurde und im Rahmen dieses Überklang- Specials nun zum ersten Mal zu hören ist.</description>
			<itunes:subtitle>German Innovators: TV Victor Part 2</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>TV Victor, Der 3. Pol, German Innovator, Krautrock, Tresor</itunes:keywords>
		</item>
		<item>
			<title>29 Überklang vom 21.10.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Neuvorstellungen/ She-Ra Mix 2: Bday.

Frisch zurück aus Berlin, hat sich euer Sendungshost flugs an die nächste Überklang-Folge gemacht. In der ersten Stunde des aktuellen Podcasts widmen wir uns den interessantesten Neuerscheinungen der letzten Zeit: Dem vierten (selftitled) Liars - Longplayer zum Beispiel, der neuen Dälek - Rarities-Compilation "Deadverse Massive"und dem Debüt "Frauen und Kinder zuerst" der österreichischen Brachialcombo "Mann über Bord".
Auch aus der schweren und allerschwersten Gitarrenecke gibt es Neues zu hören: Ultradoomiges aus "God Luck And Good Speed" der North Carolina-Legende Weedeater, ausführliche Eindrücke des neuen Meisterwerks "Over The Under" aus dem Hause Down, und dazwischen noch klassischen Sludgecore der Marke Crowbar.

In der zweiten Stunde erwartet euch dann schon das nächste Mixtape unserer Podcast-Djane She-Ra: Unter dem Motto "Bday" hat sie laut eigenen Bekunden "Berauschendes" zu sich genommen und die darauffolgende Inspiration in einem bewußtseinserweiternden Mix zwischen Luke Vibert, Jan Jelinek und T.Raumschmiere veredelt.

Die Playlist zu diesem Mix gibt es wieder auf Anfrage unter sendung@ueberklang.net.
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			<itunes:subtitle>Neuvorstellungen + She-Ra Mixtape 2</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Neuvorstellungen, Liars, Down, Crowbar, Dälek, She-ra, Jan Jelinek, Luke Vibert</itunes:keywords>
		</item>
		<item>
			<title>28 Überklang vom 07.10.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>FSOL Radio/ She-Ra Mixtape 1: New Born.

Nur Musik zu machen war ihnen immer zu wenig; nebenbei haben Gary Cobain und Brian Douglas mit ihrem 1991 gegründeten Projekt Future Sound Of London so ziemlich jedes weitere Medium mit kreativer Ausdruckskraft erforscht. Neben Film, Video und Computeranimation interessierten sich die beiden natürlich auch für das Radio und lieferten in der Auseinandersetzung damit hochfaszinierende Werke ab: "ISDN" zum Beispiel, ein Release, der 1995 via der damals brandneuen Übertragungstechnologie an ausgewählte Radiostationen in Europa gestreamt wurde, oder eine legendäre Session zusammen mit Robert Fripp als Live-Radioshow auf BBC1 im Jahr davor. Wir widmen uns diesen Werken ganz explizit in der ersten Stunde unseres aktuellen Überklang- Podcasts.

Kürzlich hat unser Team tatkräftige Verstärkung erhalten: Djane She-Ra wird ab sofort in regelmäßigen Abständen inspirierende Mixtapes beisteuern, diese jeweils unter ein besonderes Motto stellen und auch persönlich anmoderieren. Ihr Debüt in der zweiten Podcast- Stunde nennt sich denn auch konsequent "New Born" und entführt euch in die Klang-Welt des Labels Kompakt: zu hören gibts da Efdemin, Thomas Fehlmann, Dj Koze und vieles anderes mehr.

Die Playlist zu diesem Mix gibt es auf Anfrage unter sendung@ueberklang.net.
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			<itunes:subtitle>Die Radio-Abenteuer von FSOL &amp; She-Ra`s Mix 1. Ausgabe</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 7 Oct 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>FSOL, Future Sound Of London, ISDN, She-Ra, Mixtape</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>27 Überklang vom 30.09.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Sunburned Hand Of The Man.

Es ist an der Zeit, die wohl allerpsychedelischste Band aller Zeiten zu porträtieren: Sunburned Hand Of The Man sind allerdings weniger als "Band" (im klassischen Sinne), eher als loses Kollektiv von Freaks und Nerds zu verstehen, welche eine gemeinsame Hingabe an spacige Musik und sämtliche exotische Drogen dieser Welt verbindet.
Seit 1997 beglückt uns diese in Boston ansässige Formation mit einer unübersehbaren Anzahl an Releases, die irgendwo zwischen Free Folk, Psychedelia, Improv, Space-Rock, Noise, Avantgarde und Hippie-Jam anzusiedeln sind.
Wir spielen euch die Highlights aus "No Magic Man", "Rare Wood", "Closer To The Bone" und vielen anderen bewußtseinserweiternden Werken, stellen die Mitte September erschienene Sunburned Circle - CD "The Blaze Game" vor (eine Gemeinschaftsarbeit des Kollektivs mit den finnischen Krautrockern Circle) und haben für euch in der zweiten Stunde unseres Podcasts eine Auswahl aus der LP "Wedlock" vorbereitet, welche die Hochzeit zwischen zwei Sunburned Hand Of The Man- Mitgliedern dokumentiert und diesen Akt gleichzeitig in ein äußerst schamanistisches Musikritual transzendiert.</description>
			<itunes:subtitle>Sunburned Hand Of The Man - das psychedelischste Kollektiv aller Zeiten</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Sunburned Hand Of the Man, Free Folk, Improv, Hippie, Kiffen, Psychedelisch, Circle</itunes:keywords>
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			<title>26 Überklang vom 23.09.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Für Kodwo Eshun.

Als im Jahr 1999 das Buch "Heller als die Sonne - Abenteuer in der Sonic Fiction" des britischen Schriftstellers und Musikers Kodwo Eshun erschien, war dies nicht einfach eine trockene Fachpublikation zur neueren Geschichte der schwarzen Musik. Es war vielmehr ein "Betriebssystem für ein neues Design der Soundwirklichkeit" (Zitat aus dem Vorwort). Wer sich auf dieses Leseabenteuer einließ, dem wurde das Hirn durchgekocht mit fantasievollen Wortneuschaffungen a lá "Futurerhythmaschine", "Chaosmos", "Hypoatomisches Universum", "Astro-Jazz" und wunderbaren Maschinengewehr - Sätzen wie "Tape + elektronische Behandlung + live gespielte Musik = texturologischer Stratusphunk."

Für viele Menschen (auch für euren Sendungshost) veränderte "Heller als die Sonne" die Wahrnehmung von Funk, Breakbeat, Hip Hop, Electro und modernem Jazz nachhaltig, und führte zu illuminierenden Klangerlebnissen mit der Musik des Miles Davis der elektrischen Ära, Sun Ra, Herbie Hancock, Funkadelic und vielen anderen mehr.

In der aktuellen Ausgabe unseres Überklang-Podcasts wollen wir die erwähnten Meister der "schwarzen Science Fiction-Musik" natürlich würdigen, das Feld aber auch ausweiten mit Künstlern und Bands, die ganz im Sinne von Eshuns Visionen musizieren: Carl Craigs "Innerzone Orchestra" etwa, ESG, DJ Spooky und King Britt aber auch kreative Geister wie den heute fast vergessenen Hamilton Bohannon, der die "Sonic Fiction" nachhaltig in die Welt des Disco-Funk implantierte.

Um Eshuns Manifest gerecht zu werden, haben wir uns an einen Hybriden aus Mixtape und Hörbuch gewagt: Neben geeigneter Musik werden wir euch zwischendurch auch jede Menge prägnanter Ausschnitte aus "Heller als die Sonne" zu Gehör bringen.</description>
			<itunes:subtitle>Eine Würdigung an Kodwo Eshun mit Leseproben und Sonic Fiction Music</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>kodwo eshun, sonic fiction, brighter than the sun, black sun, miles davis, herbie hancock, hamilton </itunes:keywords>
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			<title>25 Überklang vom 16.09.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Mauricio Kagel.

Der aktuelle Überklang - Podcast portraitiert einen der wichtigsten und originellsten Komponisten der Gegenwart: Der 1931 in Buenos Aires geborene Mauricio Kagel stellte in seinem reichhaltigen Schaffen so ziemlich alle geheiligten Prinzipien und Regeln klassischer Musik auf den Kopf; er entwickelte eigene Instrumente und Spieltechniken, und gilt bis heute als einer der prominentesten Vertreter des "Instrumentalen Theaters", welches neben der Aufführung von Kompositionen auch die Mimik und Gestik der ausführenden Musiker miteinbezieht.

Aufführungen von Kagels Werken bedingen demnach ein hohes Maß an theatralischer und physischer Interaktion und legen einerseits mit ihrer bewußten Irritation des Publikums die Codes theatralischer Aufführungspraxis blank, öffnen aber in ebenso intensivem Maße die Ohren für die oft ungeahnten Bearbeitungsmöglichkeiten von bekannt geglaubten Klängen.

In unserer Auseinandersetzung mit dem argentinisch-deutschen Komponisten (den John Zorn übrigens als einen seiner wichtigsten Einflüsse bezeichnet) gibt es frühe Kompositionen wie "Anagrama" und "Fantasia for Organ", Kammermusik, einen ausführlichen Auschnitt aus seinem höchst inspirierenden Werk "Acustica", "Die Stücke der Windrose" für Salonorchester und noch anderes mehr zu hören.
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			<itunes:subtitle>Ein Porträt des argentinisch-deutschen Komponisten Mauricio Kagel</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Mauricio Kagel, Neue Musik, Acustica, Windrose</itunes:keywords>
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			<title>24 Überklang vom 09.09.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Spirit of Talk Talk.

Folge No. 24 unseres Podcasts Überklang widmet sich einem unbeugsamen Freigeist: Mark Hollis, eine der prägendsten Stimmen der britischen Popmusik der 80er- Jahre, sprengte mit seiner Band Talk Talk im Laufe ihrer Geschichte sämtliche Genregrenzen; von der chartstauglichen Synthiepop-Band mit Hits wie "Such a shame" oder "Its my life" mutierten Talk Talk mit jedem Release mehr zum sperrigen und experimentierfreudigen Ausnahmeprojekt.

Da die Band nicht gewillt war, in sie gesetzte Erwartungen zu erfüllen, wurde sie von ihrem Label verklagt und löste sich Anfang der 90er-Jahre auf. Nach einem äußerst radikalen Soloalbum im Jahr 1998 erklärte Mark Hollis schließlich seinen Rückzug vom Musikbusiness und ist bis heute konsequenterweise nicht mehr in Erscheinung getreten.

Wir zeichnen diesen unbeugsamen Weg der Befreiung aus den engen Genregrenzen des Pop chronologisch nach und spielen euch natürlich ausführliche Hörproben aus allen wichtigen Talk Talk - Releases sowie aus dem einzigen Solowerk von Mark Hollis- ein Porträt im Spannungsfeld von ausdruckstarkem 80er-Pop über Can - inspirierten Postrock bis zur Avantgarde im Geiste von John Cage und Morton Feldman.
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			<itunes:subtitle>Die Geschichte von Mark Hollis und Talk Talk</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 8 Sep 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Talk Talk, Mark Hollis, 80er, 80ies - Pop, Postrock</itunes:keywords>
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			<title>23 Überklang vom 02.09.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Überklang Mixtape 1: Into Outer &amp; Inner Space.

Seit langem schon in unserem Sendungsblog angekündigt, ist es nun endlich soweit: In der aktuellen Folge unseres Podcasts präsentieren wir euch die erste Ausgabe des Überklang - Mixtapes, welches in neuen Folgen immer wieder mal an dieser Stelle auftauchen wird. Wie schon bei der Rubrik "Hörbar" in unserer Vorgängersendung steht das Mixtape jeweils unter einem Motto, welches wir mit kompatibler Musik und entsprechenden Audiosamples illuminieren wollen. Im Unterschied zu der ehemaligen Rubrik ist das ganze nun aber auch wirklich durchgemixt. 

Das Motto für unser erstes Mixtape ist natürlich eines unserer allerliebsten Themen: "Into Outer &amp; Inner Space" soll euch nicht nur in Galaxien entführen, die zuvor noch kein Mensch betreten hat, sondern auch psychedelischen Freiraum in euch selbst schaffen. Dafür konfrontieren wir euch unter anderem mit manischen Science Fiction - Gedichten von Robert Calvert, "Secret UFO Transmissions" der Apollo 11 - Crew, Samples von Spy Number Stations und natürlich jeder Menge passender Musik von Tangerine Dream über Scanner bis Sun Ra.
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			<itunes:subtitle>Überklang - Mixtape: Into Outer &amp; Inner space</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 1 Sep 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Mixtape, Inner Space, Outer Space, Robert Calvert, Sun Ra</itunes:keywords>
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			<title>22 Überklang vom 26.08.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Breakcore.

Es kracht, es rattert, zischt und pfeift. Es donnert, jault, krächzt, stottert, knattert und knurrt. Es sorgt bei vielen für Ohrenschmerzen, anderen ist es eine Befreiung und Herzensangelegenheit.
Die Rede ist von Breakcore,  der seit Jahren innovativsten aller elektronischen Stilrichtungen. Breakcore entstand als Amalgam aus Hardcore, Gabber und Drum &amp; Bass; es entstand auch aus Verehrung für alle frühen Atari Teenage Riot-Releases.

Die Liste guter Breakcore-Musiker ist endlos: Venetian Snares, Xanopticon, Berzerker, Acid Enema, Bong-Ra, Electric Kettle, Hecate, Ebola, Duran Duran Duran, Donna Summer, 
Minion, Doormouse, Droon, Eiterherd und unzählige andere Genies haben die Türen eingefahrener musikalischer Strukturen wieder ganz weit für neue Inspirationen geöffnet.

Euer Host Dr. Nachtstrom liebt Breakcore schon sehr lange und sehr intensiv; deswegen soll die aktuelle Überklang-Ausgabe auch keine wissenschaftliche Erforschung dieses Stils sein, sondern einfach ein "Labour of Love", im Rahmen dessen wir unsere besten Breakcore-Schallplatten und CD`s für euch spielen werden.
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			<itunes:subtitle>Die besten Breakcore-Tracks</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Breakcore, Widerstand, Venetian Snares, Eiterherd</itunes:keywords>
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			<title>21 Überklang vom 19.08.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Cthulhu Music.


Der von Howard Phillips Lovecraft am Anfang des 20. Jahrhunderts geschaffene Mythos rund um Cthulhu, die "Großen Alten" und das Necronomicon (um diese zu beschwören und Wahnsinn über unsere Welt zu bringen) beeinflusste bekannterweise Generationen von Autoren, Filmregisseuren und natürlich Horden von Heavy Metal-Bands.

Der Lovecraft'sche Mythos als Inspiration für die Musik ist auch das Thema des aktuellen Überklang-Podcasts: Ausgehend von einer von HPL`s besten Geschichten, "Die Musik des Erich Zann", in der er eine fantastische Vision von zukünftigen, damals unvorstellbaren Klängen beschwor, zeigen wir seinen ganz speziellen Stellenwert für die Nischenmusik der letzten Jahre. Aus dem Breakcore- Umfeld kam zum Beispiel 2005 der Sampler "Cthulhu Didonomicon", die Bands Rubbish und Gunt liessen sich von den Tentakelmonstern zu dem noisigen Splitrelease "Foetid Tones of the Lovecraft Mythos" inspirieren, Doom-Bands zollten mit der Compilation "At the Mountains of Madness" Tribut, das Gothic- Duo Nox Arcana wob mit "Necronomicon" beeindruckende Klangteppiche, nicht zu vergessen der Wiener Klangkünstler Tomoroh Hidari, der sich in seinem Werk "The Necrophonicon" äußerst kreativ mit dem Mythos auseinandersetzte.


Aus den genannten plus weiteren Releases gibt es ausführliche Hörproben, und wir haben noch mehr: Unbedingt wollen wir im Rahmen unseres Portraits auch die H.P. Lovecraft Historical Society und ihre originellen musikalischen Großtaten würdigen.
Es erwartet euch ein wüster Mix aus verzerrten Beats, harschem Noise, krachigen Gitarrenriffs, kitschiger Filmmusik, hysterischen Musicalklängen und Mythos-inspirierten Weihnachtsliedern.
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			<itunes:subtitle>Der Einfluß H.P.Lovecrafts auf Musik und Popkultur</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Lovecraft, Necronomicon, Cthulhu, Breakcore, Gothic, Noise, Metal</itunes:keywords>
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			<title>20 Überklang vom 12.08.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>German Innovators Vol. 2: Holger Czukay

In Folge 20 unseres Überklang-Podcasts erwartet euch Teil 2 unserer "Innovators" - Reihe.

Diesmal geht es um ein Allroundgenie, eine deutsche Institution der immerwährenden Kreativität: Der ehemalige Can-Bassist Holger Czukay verbindet in seinem fast 40-jährigen Solowerk Tonband-Experimente, Weltmusik, Disco, Funk, Reggae und Pop zu einem unverwechselbaren Stil; die Qualität dieses immensen Outputs schwankt beträchtlich, ist aber immer originell. 

Wir versuchen uns an einem Porträt, welches den Bogen von der Stockhausen- inspirierten LP "Canaxis" im Jahr 1969 über Czukays legendäre 80er- Kollaborationen mit Jah Wobble und Jaki Liebezeit bis hin zu den eher durchwachsenen Releases mit Sängerin U-She im Jahr 2003 spannt.
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			<itunes:subtitle>Porträt des deutschen Genius Holger Czukay</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>czukay, can, saw delight, jah wobble, jaki liebezeit, snake charmer</itunes:keywords>
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			<title>19 Überklang vom 05.08.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>German Innovators Vol.1: TV Victor

Die 19. Folge unseres Podcasts Überklang ist der Start einer mehrteiligen Serie, die sich in loser Abfolge mit innovativen Musikerpersönlichkeiten aus deutschen Landen beschäftigt- In Planung sind Specials über Holger Hiller, Günter Schickert, Holger Czukay und Florian Fricke.

Den Anfang dieser Reihe macht das Portrait des Berliner Musikers Udo Heitfeld, der unter dem Namen TV Viktor mit einer Hand voll Releases auf dem deutschen Label Tresor Kultstatus erreichte. Die hauptsächlich in den frühen 90er-Jahren dort erschienen Werke offenbaren nichts weniger als einen vollkommen autonom agierenden Genius. Eine Beschreibung von Heitfelds Musik fällt schwer: Sie ist ein Konglomerat vielfältiger Einflüsse von Krautrock a lá Cluster über die Minimal Music eines Terry Riley bis zu den Eternal Drones von La Monte Young, eigentlich aber doch wieder nichts von alldem. Wenigstens soviel ist sicher: Diese Tracks wiesen schon früh in die Richtung von Ambient Music und Minimal Techno, und faszinieren auch heute noch durch die Fähigkeit, mit sparsamsten Gesten über lange Zeiträume Spannung halten zu können.

Wir spielen euch eine Auswahl aus TV Viktors interessantesten Stücken und bieten euch in der zweiten Podcast-Stunde mit einem 70-minütigem Longtrack die Möglichkeit, das Ausmaß der vielfältigen Innovationen des Meisters des "elektronischen Kraut-Loops" ausführlich zu studieren: "You have to hear it to believe it!"
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			<itunes:subtitle>Ein Genie aus Deutschland: TV Viktor</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 4 Aug 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>ambient, techno, terry riley, la monte young, minimal, udo heitfeld, tv viktor</itunes:keywords>
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			<title>18 Überklang vom 29.07.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Das Orchesterlied.

Die 18. Folge unseres Podcasts "Überklang" widmet sich einer Gattung der klassischen Musik, die zu Unrecht bis heute ein Schattendasein zwischen dem Klavierlied und der Opernarie fristet: Das Orchesterlied, für "weibliche oder männliche Singstimme und begleitendem Orchester", entstand in der Zeit der Spätromantik und erreichte hier auch seinen Höhepunkt mit den Werken von Gustav Mahler und Richard Strauss. 

Von beiden Komponisten werdet ihr natürlich geeignetes Material zu hören bekommen, weiters Auschnitte aus den wenig bekannten "Prometheusliedern" von Hugo Wolf; und außerdem jede Menge wunderschöner Würdigungen an das Genre von Franz Schreker, Joseph Marx, Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg und Alban Berg.
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			<itunes:subtitle>Orchesterlieder von Mahler und Strauß bis Berg und Schönberg</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Orchesterlied, Mahler, Strauß, Schönberg, Berg, Wolf, Zemlinsky, Marx, Schreker</itunes:keywords>
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			<title>17 Überklang vom 22.07.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Ancient Mysteries.

In Folge 17 unseres Podcasts Überklang wollen wir äußerst rätselhaften Fakten aus dem Altertum der Menschheitsgeschichte nachgehen. Kannten die ägyptischen Priester bereits Strom? Bauten die Babylonier gar schon die erste Batterie? Ist die Ebene von Nazca in Wahrheit ein prähistorischer Flughafen außerirdischer Besucher? War Aladdins Wunderlampe ein Materialisationsgerät?
Gewagte Theorien, die wir lustvoll aus entsprechenden Quellen zitieren- aus esoterischen Zeitschriften und aus Büchern von Erich von Däniken, Peter Krassa und Reinhard Habeck.

Der geeignete Soundtrack zu unserem kleinen Mystery-Hörbuch kommt aus der seligen Zeit des Ambient Techno in den 1990er-Jahren, als die elektronische Musik definitiv eine mystische Schlagseite hatte: Es erwarten euch höchst spirituelle Tracks von Banco de Gaia, System 7, Biosphere, The Black Dog, Higher Intelligence Agency und Deep Space Network.
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			<itunes:subtitle>Das Mystery-Hörbuch mit Theorien von EvD und Ambient Techno</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Nazca, Prä-Astronautik, Däniken, Banco de Gaia, System 7</itunes:keywords>
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			<title>16 Überklang vom 15.07.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Bruit.

Ein ganz besonderes Labelportrait erwartet euch diesen Sonntag im Rahmen der aktuellen Folge unseres Podcasts "Überklang": Da geht es nämlich um unser höchsteigenes, nagelneues Weblabel "bruit", dessen offiziellen Start wir ebenfalls für diesen Tag angesetzt haben.

"bruit" (französisch für "Gebraus, Geklirr, Getöse, Rauschen) präsentiert sechs handverlesene, exklusive Releases von Klangkünstlern im Spannungsfeld elektronisch- experimenteller Musik, die unter www.bruit.at zum Download bereitstehen. Im Detail sind dies Releases der beiden Grazer Robert Lepenik und Maru, des Schweden Jon Eriksen, des Amerikaners Ophibre, des in Graz lebenden Münchners Kabelton und eine Gemeinschaftsarbeit zwischen den beiden Labelchefs v93r und Nachtstrom.

Wir beschäftigen uns mit Hintergrund und Labelphilosophie von "bruit", portraitieren ausführlich unsere Künstler, bringen Hörproben aus deren bisherigen Releases und spielen natürlich auch Auszüge aus den aktuellen "bruit" - Veröffentlichungen.
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			<itunes:subtitle>Bruit - Portrait des Weblabels</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>bruit, experimental music, weblabel, music download</itunes:keywords>
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			<title>15 Überklang vom 08.07.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Elektrohasch.

"Worlds Finest Heavy Psychedelic" ist das Motto des Münchner Labels Elektrohasch, und auf der Labelhomepage erfahren wir außerdem: "Elektrohasch ist das verdammt beste Zeug, um Dein Hirn in die Unendlichen Weiten des Universums und zurück zu bomben."

Einer der seltenen Glücksfälle, in denen Anspruch und Realität eins sind: dieses vor kurzem von uns entdeckte Label ist tatsächlich ein wahres Kleinod für alle Fans von Stoner-, Doom-, Wüsten- und Space-Rock. Mit fast 30 qualitativ hochwertigen und optisch äußerst ansprechend gestalteten Releases von Bands wie Colour Haze (deren Gitarrist Stefan Koglek gleichzeitig der Labelboss ist), Hypnos 69, Gas Giant, Rotor oder Sgt. Sunshine (um nur einige zu nennen), spielt Elektrohasch in der obersten Liga aktueller psychedelischer Musik mit süchtigmachendem Retro- Touch.

Stellt das Telefon ab, verdunkelt die Fenster, zündet jede Menge Kerzen und Räucherstäbchen an, haltet Wasserpfeife und die bunten Pillen bereit!
Mit dem Elektrohasch- Labelportrait bietet euch die aktuelle Überklang- Folge einen psychedelischen Trip der Sonderklasse.
</description>
			<itunes:subtitle>Stoner-Rock, Doom &amp; Psychedelia vom Feinsten: Elektrohasch im Porträt.</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 7 Jul 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>elektrohasch, psychedelia, psychedelisch, doom, krautrock, stoner, desert, wüste, kiffen, turn on</itunes:keywords>
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			<title>14 Überklang vom 01.07.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Musiklaboratorium Steiermark.

Aktuelles aus der spannenden Welt der zeitgenössischen Musik ist das große Thema der 14. Ausgabe unseres Podcasts Überklang. Das State of the Art- Label Kairos glänzte nämlich unlängst mit der Herausgabe einer Monster-CD-Box unter dem Titel Musiklaboratorium Steiermark- eine Zusammenfassung der besten Produktionen, die unter dem ehemaligen Intendanten Peter Oswald in den letzten Jahren für das Grazer Musikfestival "Steirischer Herbst" entstanden sind. Aus den in der Box enthaltenen sechs CD`s haben wir die drei unserer Meinung nach interessantesten Werke herausgepickt und wollen die in ausführlichen Hörbeispielen vorstellen und kommentieren: Es handelt sich um das Musiktheater "Begehren" von Beat Furrer, "Das Theater der Wiederholungen</description>
			<itunes:subtitle>Aktuelle Produktionen zeitgenössischer Musik</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>zeitgenössische Musik, Neue Musik, Olga Neuwirth, David Lynch, Lost Highway</itunes:keywords>
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			<title>13 Überklang vom 24.06.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Nico.

Endlich ist es soweit: In der aktuellen Folge unseres Überklang- Podcasts porträtieren wir eine unserer allerverehrtesten finsteren Ikonen der Popmusik: Christa Päffgen, bekannt unter dem Namen Nico, war bereits in den späten 1950er-Jahren ein erfolgreiches Model, in den Sixties dann Schauspielerin, Muse von Andy Warhol und Sängerin bei The Velvet Underground; legendär ihre kurzen, meist unglücklichen Liebesaffären mit zahlreichen Rockstars, Regisseuren und Schauspielern- danach folgte der durch Heroinsucht bedingte Absturz in ein unvorstellbar stumpfes, armseliges Leben bis zu ihrem Tod im Jahr 1988. Ihre Musik allerdings blieb davon unbeeindruckt-, neben zahreichen Plattenaufnahmen absolvierte Nico stoisch unzählige Auftritte und sang ihre seltsam kalten, wehmütigen Lieder; manchmal mit Band, oftmals auch nur von sich selbst am Harmonium begleitet.

Für das Nico-Portrait wollen wir richtigen Aufwand betreiben: wir spielen euch die prägnantesten Songs aus ihren Schlüsselwerken "The Velvet Underground and Nico", "Chelsea Girl", "The Marble Index","Desertshore", "The End", "Drama Of Exile" und "Camera Obscura", haben Auszüge aus Liveauftritten mittels der CD´s "Chelsea Girl Live", "Heroine" und "Nico in Tokyo" vorbereitet, stellen euch den äußerst raren Rehearsal-Bootleg "The Bedroom Tape" vor und legen euch den einen oder anderen bis dato unveröffentlichten Outtake der vor kurzem auf Rhino erschienenen Doppel-CD "The Frozen Borderline" ans Herz.

Weiters wollen wir kurze Auszüge aus dem Nico-Erinnerungsbuch "Songs they never play on the Radio" ihres musikalischen Weggefährten James Young vorlesen, präsentieren euch ein Radio-Interview, welches die Sängerin 1986 in Melbourne gegeben hat, und euer Sendungshost betätigt sich zu diesem besonderen Anlaß sogar als singender Moderator. Zum Abschluß wollen wir dann in einem längeren Auschnitt noch Nico´s letztes Konzert 1988 im Planetarium der Wilhelm Foerster- Sternwarte in Berlin würdigen.

</description>
			<itunes:subtitle>Ein Porträt der finsteren Pop- Ikone</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Nico, Velvet Underground, Chelsea Girl, Andy Warhol, The End</itunes:keywords>
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			<title>12 Überklang vom 17.06.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Quiet Soundtracks.

Nach unserer Urlaubspause präsentieren wir euch ganz entspannt die neue Folge unserer Podcast- Spielwiese "Überklang". In Ausgabe Numero 12 konzentrieren wir uns auf vier Filmsoundtracks: David Julyan`s Score zu Christopher Nolan`s fantastischer Filmillusion "The Prestige - Meister der Magie", Hans Zimmer`s klassizistische Vertonung der Serienkillermär "Hannibal", Asche &amp; Spencer`s Soundtrack zu dem Psychothriller "Stay" und Michael Andrews` melancholischen Score zu dem enigmatischen Meisterwerk "Donnie Darko".

Es sind dies ohne Ausnahme ruhige, vielleicht ein wenig nachdenklich oder melancholisch machende Vertonungen, die uns an mystische innere Orte transportieren können. Wir werden auch ein wenig über die zugehörigen Filme sprechen und uns den Scores in ausgiebigen Musikstrecken widmen.
</description>
			<itunes:subtitle>Ruhig-  melancholische Soundtracks von Julyan bis Andrews</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
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			<itunes:keywords>Soundtracks, Scores, quiet, melancholic, Julyan, Zimmer, Hannibal, Donnie Darko</itunes:keywords>
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			<title>11 Überklang vom 03.06.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Voodoo!

In der letzten Überklang- Folge vor der Urlaubspause wird es nochmal richtig wild! Da beschwören wir nämlich Papa Legba, Agowu und andere Loas mittels musikalischer Voodoo- Zeremonien...

Heutzutage kennt man Dr. John ja bestenfalls als gemütlichen, dicken Jazz-Opa, der für die ganz konservativen Fans "When the Saints go marching in" intoniert. Das war aber nicht immer so: zwischen 1967 und 1971 nannte er sich "Dr. John The Night Tripper", zog abenteuerliche Mardi Gras- Kostüme über und beschwor als Voodoo- Hohepriester auf vier legendären Platten die alten afrikanischen Gottheiten. Die Musik dieser Releases ist äußerst faszinierend- afrikanische Trommelrhythmen, fernöstliche Chants, Missisippi- Blues und Jazz verschmelzen mit 60ies-Soul und einer gehörigen Portion Psychedelic Rock. Und über diesem brodelnden, unheilschwangeren Soundgebräu schwebt die majestätische Stimme des Doktors, der mit rauhem Flüstern von unausprechlichen Riten, Voodoo-Puppen und wandernden Zombies erzählt. Wir spielen euch die grusligsten und aufregendsten Songs aus den Alben "Gris-Gris", "Babylon", "Remedies" und "The Sun, Moon &amp; Herbs".

Selbst wenn ihr keiner Religionsgemeinschaft angehört und glaubt, für Hypnose vollkommen unempfänglich zu sein, kenne ich eine bestimmte Art von Musik, welche euch nach wenigen Minuten schon in ekstatische Trance und konvulsivische Zuckungen versetzen wird- Musik von der 1974 erschienenen Doppel-LP "Get up with it" von Miles Davis. Der enigmatische Jazz-Trompeter war nie mehr Voodoo-Priester als in seiner "elektrischen Phase" in den frühen 70ern; die Visionen die der "dunkle Prinz" damals mit seinen großartigen Ensembles auf Vinyl bannte, waren nicht nur um Lichtjahre ihrer Zeit voraus, sondern außerdem noch pure Magie. Höreindrücke von "Get up with it" in der zweiten Stunde der aktuellen Überklang-Sendung.

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			<itunes:subtitle>Voodoo, Zombies und der Sumpf...</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 2 Jun 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Dr. John, The Night Tripper, Voodoo, Miles Davis, Jazzrock, 70ies</itunes:keywords>
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			<title>10 Überklang vom 27.05.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Neuvorstellungen/Einzelgänger.

Es gibt wirklich erfreuliche Neuigkeiten aus der Welt der harten Gitarrenklänge: zum Beispiel das neue Neurosis-Werk "Given to the Rising", welches im Gegensatz zu den Drone-inspirierten Releases der letzten Jahre wieder an die musikalische Frühzeit der Band anknüpft mit deutlich kürzeren Nummern, eingängigeren  Songstrukturen und großartigen Refrains, und das natürlich alles, ohne die Neurosis-typische Härte vermissen zu lassen. Wir würdigen die vor wenigen Tagen erschienene CD mit ausführlichen Hörproben. Weitere Neuerscheinungen, die wir in der aktuellen Podcast-Folge antesten wollen, kommen von Earth, Boris, The Hidden Hand, Abigor und von dem Isis-Gitarristen Mike Gallagher, der mit dem zeitweiligen Melvins/Unwound- Sessionmann David Scott Stone eine neue Kooperation unter dem Namen MGR vs Sir DSS laufen hat.
In der zweiten Überklang-Stunde steigen wir in düstere Kellergewölbe tief in der Erde des sonnigen Kalifornien und besuchen dort zwei Herren, die einen wesentlichen Beitrag zu dem vorletzten Sunn 0))) - Release "Black One" beigesteuert haben. In Alhambra hockt da zum Beispiel der autistische Malefic, der mit seinem Ein-Mann-Projekt Xasthur seit den frühen 1990er-Jahren einer ganz eigenwilligen US-Abart des Black Metal frönt; in San Francisco sorgt der notorische Wrest ebenfalls mit einem Soloprojekt namens Leviathan seit Jahren für hasserfüllte Finsternis: Überklang bietet euch diesmal eine musikalische Reise in die extremsten Ecken der Nischenmusik.
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			<itunes:subtitle>Von der neuen Neurosis-CD zum US-Black Metal</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 26 May 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Neurosis, Earth, The Hidden Hand, Xasthur, Leviathan, Black Metal</itunes:keywords>
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			<title>09 Überklang vom 20.05.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Bernd Alois Zimmermann.

In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts Überklang habe ich die große Ehre und Freude, einen meiner absoluten Helden der klassischen Avantgarde im Deutschland der Nachkriegszeit zu porträtieren.
Heutzutage ist Bernd Alois Zimmermann ja als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musik jener Zeit anerkannt, das war aber nicht immer so: Zeit seines Lebens hatte der Komponist mit einer großflächigen Ablehnung seiner Werke, die als "schwierig" und "unspielbar" verschrien waren, mit finanziellen Krisen und mit großen persönlichen Problemen zu kämpfen, die letztendlich im Jahr 1970 zu seinem Selbstmord führten.
Das überschaubare Werk, welches uns Zimmermann hinterlassen hat, offenbart hochfaszinierende Aspekte: sein Konzept der "pluralistischen Klangkomposition"- die gegenseitige Durchdringung, Kombination und Überlagerung von Klangschichten aus verschiedenen Epochen und Stilen, welches ihn konsequenterweise zu einer hochkomplexen Collagentechnik führte, offenbart ihn als Vorläufer der "Plunderphonics"- Konzepte eines John Oswald und als wahren Urvater der musikalischen Postmoderne.
Wir versuchen uns an einer Werkschau mit Auschnitten aus Bernd Alois Zimmermanns prägnantesten Kompositionen: seiner Vokal-Sinfonie "Die Soldaten", der irrwitzigen Ballettmusik "Musique pour les soupers du Roi Ubu", den "Dialogen", "Photoptosis", den Spätwerken "Requiem für einen jungen Dichter", "Stille und Umkehr" und anderem mehr.
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			<itunes:subtitle>Der deutsche Pionier der musikalischen Postmoderne</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 19 May 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Bernd Alois Zimmermann, Avantgarde, Deutschland</itunes:keywords>
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			<title>08 Überklang vom 13.05.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Vintage Femaletronica.

Sie hatten es extrem schwer, die Komponistinnen der frühen elektronischen Musik; in den 1950er-, 60er- und 70er- Jahren mußten sie sich in einem männerdominierten, sich äußerst akademisch gebärdenden Umfeld behaupten, welches Studiozeit, und damit den Zugang zu den benötigten Gerätschaften eifersüchtig bewachte wie einen geheimen Schatz.
In den (noch immer) männerdominierten Lexika zur zeitgenössischen und elektronischen Musik sind ihre Namen sehr selten angeführt, und so obliegt es der aktuellen Überklang-Folge, diesen tapferen Frauen wenigstens ein Podcast-Denkmal zu setzen.
Also: Im Überklang-Portrait diesmal die Sound-Forscherinnen Fiorella Terenzi, Else Marie Pade, Bebe Barron, Pauline Oliveros und Laurie Spiegel mit höchst bemerkenswerten Explorationen am Synthesizer und am Tonbandgerät.
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			<itunes:subtitle>Weibliche Genies an Synthesizer und Tonbandgerät</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 12 May 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Bebe Baron, Laurie Spiegel, Pauline Oliveros, Else Marie Pade</itunes:keywords>
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			<title>07 Überklang vom 06.05.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>San Strangisco.

Die späten 1970er: Lange nachdem San Francisco die Hauptstadt der Hippie-Kultur war, bildet sich dort eine kurzlebige, außergewöhnlich psychedelische Musik-Szene, die in ihrer Kreativität einmalig ist. Hier formieren sich Bands, welche die raue Energie der Sex Pistols mit den Experimenten der frühen elektronischen Avantgarde verbinden. Und die Multimedia-Kunst wird unabdingbares Element der Popkultur: die Musiker jener Szene räumen dem theatralischen Element auf der Bühne die gleiche Wertigkeit wie der dargebotenen Musik ein.

San Francisco zu jener Zeit ist ein brodelnder Kochtopf kreativer Energie, die sich zwar bald verbraucht, jedoch Zeichen und Symbole setzt, die in der heutigen Popkultur selbstverständlich geworden sind. Wir porträtieren die wichtigsten Bands und Projekte jener Zeit, als da wären: Chrome, Factrix, Tuxedomoon, Flipper und MX-80 Sound.

In der zweiten Podcast-Stunde widmen wir uns dann in einem Mix den Übervätern der Frisco-Szene, den Meistern der enigmatischen Strangeness: Die Residents haben bis heute über 60 Releases herausgebracht, und haben es bis heute auch erfolgreich geschafft, ihre Identität zu verbergen.

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			<itunes:subtitle>San Francisco in den späten 70ern: Residents, Chrome, Tuxedomoon</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 5 May 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Postpunk San Francisco, Residents, Chrome, Tuxedomoon, Factrix, Flipper, MX-80 Sound</itunes:keywords>
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			<title>06 Überklang vom 29.04.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Die Unbestechlichen.

In der sechsten Folge unseres "Überklang"- Podcasts porträtieren wir "unbestechliche" Künstler und Bands, die unbeirrt von den Verlockungen der Kommerzialisierung ihren (oftmals) schwierigen Weg gegangen sind.
Als absolutes Rolemodel kann man hierfür den amerikanischen Maler und Sänger Don Van Vliet sehen, der unter dem Namen "Captain Beefheart" von 1967 bis 1982 eine Handvoll Platten mit einer äußerst eigenwilligen Mischung aus Blues, Avantgarde-Rock und experimentellen Einflüssen aufnahm, und danach seine Karriere als Musiker an den Nagel hängte. Direkt von Captain Beefheart beeinflußt waren auch die in der Zeit des Postpunk entstandenen Bands Pere Ubu und The Fall, die beide sowohl durch ihre ungewöhnlichen Frontmänner als auch durch ihre Musik abseits gängiger Rockformeln bestachen- und übrigens heute noch unbeeindruckt vom Mainstream ihren eingeschlagenen Weg verfolgen.
Wir spielen euch Musik aus dem Frühwerk Captain Beefhearts, weiters Kultiges und Aktuelles von Pere Ubu und The Fall; in der zweiten Überklang-Stunde kommen wir dann nochmals ausführlich auf Don Van Vliet zurück: damit ihr die kubistisch anmutende Songarchitektur des Captains genau studieren könnt, haben wir euch die besten Tracks aus den drei großen Spätwerken "Shiny Beast", "Doc At Radar Station" und "Ice Cream For Crow" zusammengestellt.
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			<itunes:subtitle>Eigensinniges von Captain Beefheart, Pere Ubu und The Fall</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
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			<itunes:keywords>Captain Beefheart, Magic Band, Don Van Vliet, Pere Ubu, The Fall, Postpunk</itunes:keywords>
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			<title>05 Überklang vom 22.04.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Drone of Darkness.

Doom + Drone-Fans aufgepasst: Anfang Mai erscheint mit "KTL 2" der neue Release des "Superduos" KTL, bestehend aus SunnO)))- Mastermind Stephen O`Malley und "Editions Mego"- Chef Peter Rehberg.

"Sunshine ain't part of it..." steht als Motto auf der Myspace-Seite der zwei Herren, und beschreibt perfekt, was den Hörer erwartet, der sich furchtlos in das lichtscheue Universum von KTL vorwagt: Tonnenschwere Brocken brutalster Sounds, die sich in epischen Dimensionen wie heisses Blei über dich ergiessen. War die erste KTL-CD vom Oktober 2006 schon äußerst erfolgreich in der schwarzen Hochzeit von Black Metal-artigen Gitarrendrones und avantgardistischen Laptop-Sounds, ist KTL 2 nun die perfekte Symbiose aus den Klangwelten beider Künstler geworden und entwickelt dadurch unglaubliche Durchschlagskraft plus einer Sogwirkung, der man sich kaum entziehen mag.
Hörproben von "KTL 2" und "KTL" gibt es im aktuellen Überklang-Podcast, außerdem tauchen wir in die elektronische Vergangenheit von Ausnahmekünstler Peter Rehberg aka Pita ein und spielen euch weiters noch den einen oder anderen Sunn O)))- Longtrack.

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			<itunes:subtitle>Doom + Drone Madness with Stephen O`Malley + Peter Rehberg</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
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			<itunes:keywords>KTL, Sunn O))), Pita, Editions Mego, Doom, Drone</itunes:keywords>
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			<title>04 Überklang vom 15.04.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Progressive Fun!

Wenn man sich die Debüt-CD des neuesten Damon Albarn-Projekts The Good, The Bad And The Queen (und vor allem die erste ausgekoppelte Single "Herculean") anhört, kann man sich eigentlich nur wundern, wieviel britisches Prog-Erbe sich gerade heutzutage wieder in einem charts-tauglichen Release verkaufen läßt. The Good, The Bad And The Queen klingen stellenweise sehr nach den Ideen der englischen Art-School-Studenten, die in den frühen 1970ern darangingen, die Rockwelt zu revolutionieren. Wir spielen euch die hörenswerten Tracks dieses Debüts und lassen darauf kompatibles Material von Genesis und Yes folgen. Ein weiterer reizvoller Vergleich ergibt sich übrigens zwischen Mastodon`s letztem Release "Blood Mountain" und deren anerkannten Vorbildern King Crimson, auch diesen wollen wir in der aktuellen Überklang- Folge anstellen.
In der zweiten Stunde dann die wahnsinnigste aller heutigen Prog-Bands: The Mars Volta- übrigens ebenfalls große King Crimson-Verehrer. Die ultra-komplex strukturierte Musik dieser texanischen Band, Songtitel wie "Take the Veil Cerpin Taxt: A. Gust of Mutts.." plus eine absolute, kompromissfreie Vision polarisieren natürlich gewaltig; als Hörer bleibt einem hier nur die Möglichkeit der hingebungsvollen Verehrung oder der ultimativen Ablehnung. Wir bieten euch die Möglichkeit zur Entscheidung mit einer Auswahl der allerkompliziertesten Tracks aus der Live-CD "Scabdates", erschienen im Jahr 2005.
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			<itunes:subtitle>Spaß mit progressivem Rock: Genesis, Yes, King Crimson</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
			<itunes:duration>04:01:03</itunes:duration>
			<itunes:keywords>The Good, The Bad and The Queen, Genesis, Yes, King Crimson, The Mars Volta</itunes:keywords>
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			<title>03 Überklang vom 08.04.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Death, Misery and Mystery: Brian Jones/ Hollywood Babylon

Die Besessenheit/ Manie eures Sendungshostes Dr.Nachtstrom von mysteriösen Todesumständen berühmter Rockstars wird in Überklang sicher noch öfter thematisiert werden. In der aktuellen Podcast- Folge versuchen wir uns an einem Portrait des in der Band unbeliebten und zutiefst unglücklichen Rolling Stone Brian Jones. Obwohl Jones die Stones eigentlich gegründet hatte und für die Fans das unbestrittene Idol war, arbeiteten Mick Jagger und Keith Richards hinter den Kulissen emsig daran, den unbequem gewordenen Gitarristen aus der Band zu drängen. Die gesponnenen Intrigen zeigten letztendlich ihre Wirkung, und der schwer drogensüchtige und gesundheitlich beeinträchtigte Musiker ertrank am 3. Juli 1969 unter bis heute ungeklärten Umständen in seinem Swimmingpool. 
Wir porträtieren das kurze Leben des depressiven Dandys und suchen nach seinen musikalischen Spuren in ausgewählten Tracks der 1967er- Stones-Veröffentlichung "Their Satanic Majesties Request". Außerdem stellen wir die von Jones mitproduzierte Platte "Brian Jones Presents The Pipes Of Pan At Joujouka" vor, unterziehen den Bootleg zu "A Degree Of Murder/ Mord und Totschlag" (die einzige Soloarbeit; ein Filmsoundtrack) einer eingehenden Prüfung und verneigen uns vor der Legende mit einem Potpourri der besten Tracks aus der Brian Jonestown Massacre- Veröffentlichung "Their Satanic Majesties Second Request".

Kenneth Anger ist nicht nur der Regisseur so berüchtigter Underground-Streifen wie "Invocation Of My Demon Brother" oder "Lucifer Rising" sondern auch der Autor des berüchtigten Buches "Hollywood Babylon". Es ist dies eine äußerst grimmige Sammlung aller Skandale, Morde und Selbstmorde in der Traumfabrik von ihren wüsten Anfängen in den Roaring Twenties bis in die späten 60er-Jahre.
Wir bieten euch in der zweiten Überklang-Stunde eine Lesung mit den mysteriösesten Stories dieses Schmökers, untermalt von populären Schlagern, Filmsongs und Salonmusik längst vergangener Zeiten.
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			<itunes:subtitle>Brian Jones + Hollywood Babylon</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 7 Apr 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>dead rockstars, brian jones, hollywood babylon</itunes:keywords>
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			<title>02 Überklang vom 01.04.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>The Cosmic Acid Mothers Temple Podcast

Sie glauben fest an Musik "ohne Grenzen in Raum und Zeit" und setzen ihre psychedelische Vision kompromißloser um als jede andere Band auf diesem Planeten: 
Acid Mothers Temple, das japanische Kollektiv rund um "Guru" Kawabata Makoto hat seit seiner Gründung 1996 an die 50 Releases veröffentlicht und gilt als unerschütterlicher Bewahrer des musikalischen Erbes solch legendärer Vorväter wie Gong, Amon Düül, Magma und Hawkwind. 
Wir gehen mit Acid Mothers Temple auf einen zweistündigen Space- Trip und spielen euch wahrhaft kosmisches aus Scheiben wie "New Geocentric World", "Pataphysical Freak Out MU!!", "Does The Shepherd Dream Of Electric Tapirs?", Acid Motherhood" (eine Kollaboration zwischen Gong und AMT) und der "Acid Mothers Temple Family Compilation".
In der zweiten Stunde unseres Podcasts wagen wir uns (wie schon mal in unserer Vorgängersendung) an einen 60-minütigen Longtrack und zwar aus dem AMT-4-CD-Monster "The Penultimate Galactic Bordello Also The World You Made".
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			<itunes:subtitle>Acid Mothers Temple- der kosmische Podcast</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 1 Apr 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
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			<itunes:keywords>Acid Mothers Temple, Cosmic Music</itunes:keywords>
		</item>
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			<title>01 Überklang vom 25.03.2007</title>
			<itunes:author>Überklang</itunes:author>
			<description>Gefährliche Klänge: Air/ Philipp Quehenberger/ Boards of Canada


Gibt es sie eigentlich, die gefährlichen Klänge, die uns, dem verführerischen Klang der Sirenen gleich, ins Verderben locken können?
Hatten unzählige gestreßte Manager Ende der 90er- Jahre das französische Duo Air mit ihren Releases "Moon Safari" und "Premiers Symptomes" als loungige Weichspüler- Beruhigungspille ins Herz geschlossen, zeigten sich in deren nächsten Arbeiten "The Virgin Suicides" und "10.000 Hertz Legend" plötzlich beunruhigende, dunkle Töne, die nicht wenige Fans ziemlich verstörten. Auch "Talkie Walkie" im Jahr 2004 sorgte mit ungewöhnlichen Stimmexperimenten und zwischenzeitlich frostiger Atmosphäre für Kopfschütteln bei den Lounge- Liebhabern. Wir zeigen euch die dunkle Seite von Air und forschen nach, ob das brandneue Album "Pocket Symphonies" ebenfalls Unergründliches zu bieten hat, oder ob Nicolas Godin und Jean Benoit Dunckel wieder an den leichtfüßigen Elektronik- Pop vergangener Zeiten anknüpfen.
In der Wiener Szene gilt der eigenwillige Musiker Philipp Quehenberger mit seinen rohen, ekstatischen Liveperformances schon lange als Legende- bloß mit einem "richtigen " Release wollte es bis jetzt noch nicht so klappen. Dem wird nun endgültig Abhilfe geschaffen, denn Peter Rehberg´s Label "Editions Mego" veröffentlicht Anfang April Quehenbergers ersten Longplayer "Phantom in Paradise". Eine gefährliche Angelegenheit, denn die neun Tracks auf der Debüt- CD offenbaren "mysteries, psychedelic trapdoors" (Presseinfo) und überhaupt einen "hypnotic maelstrom" der euren Host sofort in seinen Bann gezogen hat. Ausführliche Hörproben gibts in unserem Podcast.
Für Faszination, aber auch für einiges Mißtrauen sorgen schon seit Jahren die beiden Schotten Markus Eoin und Michael Sandison, die alle paar Jahre mal die Welt mit recht mysteriös anmutenden Releases unter dem Namen Boards of Canada versorgen. Obwohl die Musik auf den ersten Blick oftmals recht harmonisch anmutet, offenbart sie beim zweiten oder dritten Hören eine ganze Welt seltsamer Geheimnisse mit oftmals irritierenden Verweisen auf Okkultismus, Religion oder Sektentum wie zum Beispiel David Koresh´s Branch Davidians.
Die zahllosen subliminalen Messages in der Musik der Boards of Canada (wie auch immer sie gemeint sind) faszinieren und sollten nicht darüber hinwegtäuschen, das die beiden Schotten einfach großartige Musik machen. Wir beschäftigen uns mit älterem Material, aber auch mit neueren Werken, wie dem 2005er- Release "The Campfire Headphase" und der 2006 erschienen EP "Trans Canada Highway".
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			<itunes:subtitle>Gefährliche Klänge: Air, Philipp Quehenberger, Boards Of Canada</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
			<category>Music</category>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
			<itunes:duration>01:09:59</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Gefährliche Klänge: Air, Philipp Quehenberger, Boards Of Canada</itunes:keywords>
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